mich

„It´s not about touching your toes, it´s what you learn on the way down.“

(Jigar Gor)

Draussenkind

1. Yogalehrerausbildung nach Sivananda (Diplom)
2.  CANTIENICA® in Yoga – Ausbildung in der Schweiz (Diplom)

 
weitere Fortbildungen und Einflüsse auf meinen Unterricht:
 
Hathayoga bei Nirmala Erös – 1996 bis 2019 
CANTIENICA® – Training 2007-2018 U. Dibbert
Anusarayoga – Masterklassen bei C. Lobe, B. Noh und K. Hill 
Ashtangayoga (Yogatherapie und Faszienyoga) nach Dr. R. Steiner
Hormonyoga-Workshop A. Durmaz
Forrestyoga, Tibetisches Heilyoga, TCM
Gesichtsyoga (Schwerpunkt: Kiefer, Nacken, Tinnitus, Trigeminusneuralgie)
Ayurvedafortbildung bei Dr. B. Groß 
Ayurvedische Gesichtsmassage, Ayurveda bei Tinnitus, 
Akupressur und Yoga – Seminare bei Yoga Vidya 
Vinyasaflows (fließende Yogaübungen, welche das eher statische CANTIENICA® ergänzen) – Workshops und Ausbildungsthema bei Andrea Tresch  
eigene Erfahrung als Torhüterin und Trainerin 1983 – 2019
 
wo ich unterrichte:
 
VHS & Fabrik Potsdam, Findlingsgarten & Yogascheune (siehe Kurse)
online und outdoor (siehe Termine)
 

 

Anmeldung: hier klicken
(ich rufe oder schreibe zurück)
instagram:  draussenkindyoga


PS:

Zum Yoga fand ich als Torwarttrainingskind. Schon lange bevor ich heraus finden durfte, weshalb sie meist mit dieser ansteckenden Fröhlichkeit daher kommen, übten Bewegungen wie leicht aufgespannte und zugleich kraftvolle Sprungwürfe eine Faszination auf mich aus. 

Nach dem Abschied aus dem Leistungssport und meiner Arbeit als Trainerin absolvierte ich eine klassische Yogalehrerausbildung, wo ich im Unterricht erstmals mit dem ein und anderen Dogma und den daraus folgenden Verletzungen unter uns Teilnehmern hadern musste. 

Den schönsten Yogaübungen fehlt es oft an Stabilität und es gibt Atemtechniken, die uns eher klein machen als uns zum Wachsen zu bringen. 

Lebensfreude wird nach der Lehre über die Kundalini am unteren Rücken im Becken verortet. Sie erhebt sich, wenn wir schmerzfrei und ganz bei uns selbst sind. Das häufig praktizierte nach unten Ausrichten ist eher ungeeignet, denn es kann Beckenboden und Gelenke belasten.

Unsere herumtollenden Kinder machen es uns vor:

zeigen sie einem doch immer wieder vollkommen unbeeindruckt, wie mühelose Aufgespanntheit eine Unbeschwertheit hervorzuzaubern vermag, die einen sprachlos macht. 

Bewegungsfreude in ihrer Ursprungsform – von unten nach oben und nicht umgekehrt.

Mich auch online mit meinen Schülern oder anderen CANTIENICA®– Trainern und Yogalehrern auszutauschen, erfüllt mich sehr, weil hier über Ländergrenzen hinaus unter uns allen eine tiefe Verbindung entstanden ist.

Wir unterrichten diesen neuen Stil auch hierzulande und erlauben uns dabei, mit alten Zöpfen aufzuräumen und gleichzeitig aus vollem Herzen die bewährten Yogatraditionen weiterzugeben.

CANTIENICA® in Yoga – erst beide Prinzipien zusammen vereinen für mich den einzigartigen Yogaflow mit der nötigen Kernstabilität.

Ich bin am liebsten an wald- und wasserreichen Kraftorten in der grünen Umgebung von Potsdam und Berlin unterwegs, zum Beispiel im wunderschönen Findlingsgarten von Prof. Dr. Vollstädt am Seddiner See.

Lasst uns also gemeinsam üben – auf und vor allem neben der Matte – den nächsten wunderbaren Sommer klar im Blick!